Live free or die, Meiner!

Stimmen aus der Wildnis

Der Titel ist zwar geklaut, aber er passt so gut, denn: sie waren wirklich hier. Die reisefreudigen Großeltern mütterlicherseits haben sich ins Flugzeug geschwungen, um erstmals die Familie im imperialistischen Ausland zu besuchen.

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Eine schöne Woche zusammen unter einem Dach -- übrigens eine Premiere, denn vorher wohnten wir nur ca. 900 m Luftlinie auseinander und weiter als jetzt geht es wohl kaum noch. Wir haben unseren neuen amerikanischen Alltag geteilt, Schule und KiTa angeschaut und sind einfach einkaufen gewesen. Doch Hanover hielt noch mehr bereit: Spaziergänge im Sonnenschein des schwindenden Indian Summers, Shopping, Besuch im Montshire Museum, Kaminfeuer, eine Besteigung des Glockenturmes der Baker Library und und und...

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Schließlich gab es noch echt amerikanisches Essen: selbstgegrillte BlueCheese-Angus-Burger mit frischem Gemüse, Labberbrötchen und HotDogs. Und sie haben es gegessen und nebenher jede Menge über die USA gehört und gefragt.

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Aber am schönsten waren natürlich die allabendlichen Geschichten vom Opa: Neues und Altbekanntes vom Räuber Samuel und dem Polizisten Rharbarberstängel.

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Da sind die Kinder sogar ganz geduldig ins weit entfernte Hartford City, Connecticut, mitgefahren -- und da gibt es eigentlich nur eins zu sehen... Ungeduldige mögen jetzt googeln, die anderen warten bitte bis morgen, denn für diesen Eintrag muss die Karo all ihre Zellen anstrengen...

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