Micha ist einige Tage zu Hause geblieben, um für uns da zu sein. Während ich im Krankenhaus war, hat er die "Selbstständigkeitserziehung" der Kinder vorangetrieben, die ich als Zu-Hause-Mutter nicht so verfolgt habe. Nun kümmert er sich um mich und Mattis, damit ich ein bißchen ruhen kann zwischendurch.
Micha meint, er könne sogar besonders gut denken, wenn Mattis auf seiner Brust herumschnuffelt.
Angeblich hat der kleine Mann schon eine dezidierte Meinung zu Cluster-Analysen geäußert und findet "Manowar" hören nicht ganz so doof wie die Mama.
So ganz ohne Arbeit geht es also nicht beim Papa und wie immer hat er einen guten Weg gefunden, Arbeit und Vergnügen zu verbinden.
Die Kinder lernen gleich: es gibt noch etwas anderes im Leben! Und Moritz hat es schließlich auch nicht geschadet -- ein Bild aus dem Jahr 2006.

