Seit Wochen schon trug sich Micha mit dem Problem des Auto-Verkaufens. Er kam zu dem Schluss, dass es besser sei, Arbeit zu investieren, um einen guten Preis zu erzielen.
Mit großem Geschick und "with a little help from" Yarik dichtete er die Rostlöcher am Unterboden ab, lackierte und frottierte das Meiner-Mobil bis es heller strahlte als jemals zuvor.
Die ganze Familie half beim finalen Waschen und Putzen und Säubern und nun glänzt unser verlässlicher Dodge, der uns ins Krankenhaus zu Mattis Geburt und dann bis Montreal, Missouri und Jamestown/Virginia gefahren und mit uns den Mount Washington erstiegen hat, seinem neuen Besitzer entgegen.
Der uns hoffentlich fast genauso viel zahlt, wie wir damals. Bleibt die Frage, ob wir jemals wieder in einem kleineren Auto fahren können und welches Gefährt es in Deutschland nun werden wird -- auf jeden Fall keines wie unser Dodge -- Bye, bye Meiner.

