Live free or die, Meiner!

Stimmen aus der Wildnis

Der Independence Day begann sonnig und entwickelte sich zur Hitzekeule und seitdem ist es wenig kühler geworden. Trotzdem sind wir auf den Green spaziert, um der traditionellen Parade beizuwohnen. Hanover ist nur eine kleine Stadt, daher war die Parade auch nicht so lang, aber alle wichtigen Persönlichkeiten der Stadt waren anwesend. Eine Postkutsche markierte die gloriose Anfangszeit der Stadt im 18. Jahrhundert.

/pics/InDayKutscheJul10.jpg

Außerdem zeigten ein paar Oldtimer-Liebhaber ihre Automobile, immer schön geschmückt in Red-White-and-Blue.

/pics/InDayOldtimerJul10.jpg

Es ging zu wie auf einem richtigen Volksfest, auch die Feuerwehr präsentierte sich auf dem Rasen und die Kinder nutzten die Gelegenheit. Lotti trug zur Feier des Tages ihre Colonial-Day-Schürze und Haube.

/pics/InDayKidsFeuerwehrJul10.jpg

Micha erklärte derweil einem Feuerwehrmann, der nächste Woche nach Bremen fährt, dass er sich das Public-Viewing nicht entgehen lassen sollte. Dass es dort auf offener Straße auch Bier zu kaufen gäbe, imponierte dem Firefighter besonders. Lotti lieh sich derweil seinen Helm aus.

/pics/InDayLottiHelmJul10.jpg

Unsere Lieblingsakteure waren die Musiker einer lustigen Brass-Band namens "Mad Bavarians" -- die spielten "Die Berliner Luft" -- mitten in Hanover, als Bayern.

/pics/InDayBavariansJul10.jpg

Es war eben wirklich heiß!

[]
Für Kommentare hier entlang. Alternativ freuen wir uns über Eure Kommentare an blog@voxindeserto.de.
blog comments powered by Disqus